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Klasse Untergewicht
BMI

Dein Ergebnis:

Tabelle mit BMI-Klassen<sup>1</sup>
BMI Klasse
Unter 18,5 Untergewicht
18,5 – 24,9 Normalgewicht
25,0 – 29,9 Übergewicht
30,0 – 34,9 Adipositas Klasse I
35,0 – 39,9 Adipositas Klasse II
Über 40,0 Adipositas Klasse III

*Dieser BMI-Rechner ist für Erwachsene ab 20 Jahren gedacht. Bitte wende dich an deine Ärztin oder deinen Arzt, wenn du jünger als 20 Jahre bist.

Dein BMI-Ergebnis: Was bedeutet das für dich?

Ein BMI unter 18,5 gilt als Untergewicht.1 Du hast dann zwar nicht unbedingt dieselben Gesundheitsrisiken wie Menschen mit Übergewicht oder Adipositas, aber es könnte ein Anzeichen dafür sein, dass du nicht ausreichend Nahrung zu dir nimmst oder eine Erkrankung vorliegt. Lass dich von deiner Ärztin oder deinem Arzt untersuchen und nimm gegebenfalls Unterstützung bei einer Ernährungsumstellung in Anspruch.

 

Häufig gestellte Fragen

Wo liegen die Grenzen des BMI?

Der BMI ist eine einfache und objektive Messgröße. Er kann jedoch in bestimmten Fällen und für einige Personengruppen irreführend sein. Untersuchungen zeigen, dass der BMI bei älteren Menschen, Sportler:innen, sehr großen oder sehr kleinen Menschen und Personen mit ausgeprägter Muskelmasse weniger aussagekräftig ist. Spitzensportler:innen oder Bodybuilder:innen haben beispielsweise mehr Muskelmasse und wiegen daher mehr, wodurch ihr BMI dementsprechend höher ist.2

Bei der Berechnung des BMI werden auch die folgenden Faktoren nicht berücksichtigt:

  • Erbliche Risikofaktoren im Zusammenhang mit Adipositas-bedingten Erkrankungen (z. B. metabolisches Syndrom)3
  • Umwelt- und Lebensstilfaktoren, die das Risiko für chronische Erkrankungen beeinflussen können4
  • Individuelle Körperfettverteilung4

Man darf nicht vergessen, dass Übergewicht oder Adipositas nicht zwangsläufig bedeutet, dass man krank ist, genauso wie ein „normales“ Gewicht nicht immer bedeutet, dass man gesund ist. Der BMI allein definiert dich nicht. Wenn du deinen BMI kennst und verstehst, kann das aber ein erster Schritt sein, um deine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen.

Referenzen
  1. Brix, J. Konsensuspapier der Österreichischen Adipositasgesellschaft (ÖAG). Wien Klin Wochenschr 137 (Suppl 5), 167–217 (2025). https://doi.org/10.1007/s00508-025-02568-w
  2. Garvey WT, Mechanick JI, Brett EM, et al. American Association of Clinical Endocrinologists and American College of Endocrinology Comprehensive Clinical Practice Guidelines For Medical Care of Patients with Obesity. Endocr Pract. 2016;22 Suppl 3:1-203. doi:10.4158/EP161365.GL
  3. Abou Ziki MD, Mani A. Metabolic syndrome: genetic insights into disease pathogenesis. Curr Opin Lipidol. 2016;27(2):162-171. doi:10.1097/MOL.0000000000000276
  4. Kolb H, Martin S. Environmental/lifestyle factors in the pathogenesis and prevention of type 2 diabetes. BMC Med. 2017;15(1):131. Published 2017 Jul 19. doi:10.1186/s12916-017-0901-x

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